Die Verschlackung des Körpers und der Wassermangel

Wir sind jeden Tag verschiedensten Schad- und Giftstoffen ausgesetzt. Wir nehmen sie über 

die Atemluft, die Haut und über unser Essen und Trinken auf. Der Körper verfügt über ein 

breites Arsenal an Schutzmechanismen und Entgiftungsfunktionen, um schädliche Stoffe 

unschädlich zu machen und auszuleiten. Für die Ausleitung über die Nieren ist das Lösungs- 

und Transportmittel Wasser in ausreichendem Maß notwendig, das Entgiftungsorgan Leber 

entsorgt Schadstoffe über die Gallenblase in den Darm. Da der Darm jedoch ein 

Aufahmeorgan ist, entsteht ein Schadstoffkreislauf (enterohepatischer Kreislauf), der durch 

bindende Partikel im Darm (z.B. Ballaststoffe, Zeolith, Bentonit, Kieselgur) durchbrochen 

werden muss.


Können die Schadstoffe den Körper nicht verlassen, beginnt er, die Stoffe einzulagern. 

 

Typische Depots sind:

  • Fettgewebe                         • Gelenke und Knochen
  • Bindegewebe                      • Gefäße
  • Haut                                       • Gehirn

Da unser Körper täglich dem Schadstoffstress ausgesetzt ist, sollte auch jeden Tag für eine 

Entgiftung und Ausleitung gesorgt werden. Das Lymphsystem ist eng mit dem Blutgefäßsystem verbunden, hat jedoch keinen eigenen Antriebsmuskel. Die Lymphe wird durch Bewegung und die Tätigkeit der Arterien voran getrieben. Die Lymphe sammelt das überschüssige Wasser aus dem Gewebe ein und leitet es über ein weit verzweigtes Gefäßsystem mit Lymphknoten als Filterstationen zur Schlüsselbeinvene führen und dort ins Blutsystem münden. Das Lymphsystem beherbergt etwa 60% der weißen Blutkörperchen – das Blut im Vergleich nur etwa 20%. Durch 

Bewegungslosigkeit, Wassermangel und andere Stressfaktoren stagniert der Lymphfluss und kann zu Ödemen oder einer langsamen Verschlackung des Bindegewebes führen.

 

Das wichtigste Transportmittel im Körper ist Wasser! Allerdings ist nur ungesättigtes Wasser in de Lage, Nahrungsstoffe IN die Zelle und Schadstoffe AUS der Zelle zu transportieren. Daher ist möglichst mineralstofffreies Trinkwasser ideal für den Stoffwechsel.

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Kommentare: 2
  • #1

    Monte Buhl (Mittwoch, 01 Februar 2017 15:15)


    Nice replies in return of this question with firm arguments and describing all concerning that.

  • #2

    Karey Stribling (Mittwoch, 01 Februar 2017 18:12)


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